- B2C beantwortet persönliche Versicherungs- und Kostensituationen.
- B2B erklärt den konkreten Nutzen einer Zusammenarbeit für die Praxis.
- Beide Bereiche verwenden dasselbe Kunden-CI, aber getrennte Themencluster und Handlungsaufforderungen.
01 · Suchsituation
Gleiche Branche bedeutet nicht gleiche Suchintention.
Ein Endkunde fragt, welche Leistungen ein Schutz enthalten kann oder ob eine geplante Behandlung problematisch ist. Eine Praxis sucht dagegen nach Patienteninformation, Praxisorganisation oder einem externen Ansprechpartner für Kostenfragen.
Wer beide Zielgruppen auf einer allgemeinen Seite zusammenführt, erzeugt unklare Botschaften. Besser ist eine sichtbare Trennung in der Seitenarchitektur.
02 · B2C
Endkundenseiten führen von der Situation zum Eignungscheck.
Eine B2C-Seite löst eine eng umrissene Frage. Sie erklärt Bedingungen und Grenzen, ohne eine individuelle Beratung vorwegzunehmen. Der nächste Schritt ist ein kurzer Bedarfs- oder Eignungscheck.
/zahnzusatzversicherung/ohne-wartezeit · /kinder · /implantate · /zahnreinigung · /wartezeit-leistungsstaffel
03 · B2B
Partnerseiten führen von einem Praxisproblem zur Kontaktaufnahme.
B2B-Seiten sollten nicht erklären, wie der Makler Versicherungen verkauft. Sie beantworten Praxisfragen: Wie können Patienten verständlich informiert werden? Wer übernimmt Rückfragen? Welche Verantwortung bleibt bei wem?
Die Conversion kann ein Praxispaket, ein Informationsgespräch oder eine Vortragsanfrage sein.
04 · Veröffentlichung
Die Inhalte gehören in das CI und auf die Domain des Maklers.
Logo, Farben, Typografie, Absenderdaten und Pflichtangaben müssen konsistent sein. B2B- und B2C-Seiten werden deshalb nicht auf einer fremden Leadplattform geparkt, sondern auf der verbundenen Kundenwebsite veröffentlicht.
Mehr dazu zeigt der SEO-Autopilot.
05 · Betrieb
Nach der Ersteinrichtung kann der Seitenbetrieb automatisch laufen.
Suchintentionen, Briefings, interne Links, Metadaten, strukturierte Daten, Sitemap und Aktualitätsprüfungen sind wiederkehrende Aufgaben. Neue rechtlich relevante Aussagen bleiben ein Stoppsignal; bestätigte Grundlagen können dagegen wiederverwendet werden.